Jöran im April

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Nun ist der April angekommen, recht untypisch für ihn. Still und leise in dieser komischen Corona Zeit. Noch geht es mit meinen Ausflügen in den Wald, ich treffe auch nicht viele Menschen, ich hoffe es bleibt auch dabei.

Kein Scherz am ersten Tag. Das Wetter schon fast Frühsommerlich, noch nichts von wechselhaft und launisch zu spüren, was für den April eher typisch ist. Unser Wassertank ist schon fast leer, obwohl die richtige Gießsaison noch nicht einmal begonnen hat. Jöran hat mich gebeten Gänseblümchen für eine Wundsalbe zu sammeln. Sie blühen schon zu Hauf, nur leider nicht in meinem Garten. Nur vom Weges- oder Straßenrand möchte ich sie nicht flücken. So ernten wir sie Stück für Stück , Tag für Tag aus unserem Garten und lassen sie für unseren eigenen Haustee trocknen.

Unser Rhabarber kommt auch schon schön, da steht wieder Sirup auf dem Programm. Auch wenn er keine Heilwirkung hat ( der Sirup ), so ist er doch etwas für die Seele.